Effizienter mit Industrie 4.0 bei KraussMaffei

Luftaufnahme von KraussMaffei in München Allach

Durch automatisierte Erfassung der Maschinenzustände steigert KraussMaffei Technologies, Weltmarktführer für Maschinen im Bereich Spritzgieß-, Reaktions- und Extrusionstechnik, das Produktionsvolumen und verhindert Maschinenausfälle. Bei der Anbindung der Maschinensteuerungen an das IT-System setzt das Unternehmen auf das dataFEED uaGate SI von Softing und den offenen, plattformunabhängigen OPC UA-Standard.

Bild 2 - uaGate SI

Um den eigenen Ansprüchen an höchste Produktqualität stets gerecht zu werden, hatte KraussMaffei Technologies die Vision, für jede Maschine in der Fertigung über eine Art durchgängige automatisierte „Gesundheitsakte“ zu verfügen. Die dadurch geschaffene Transparenz und Messbarkeit sollte als Basis für weitere Verbesserungen der Prozesse um und in der Produktion sein.

Für die damit notwendige Digitalisierung des Maschinenparks sondierte KraussMaffei Technologies den Markt gleichzeitig nach einer neuen MDE-/BDE-Software für die Maschinen- und Betriebsdatenerfassung sowie nach einem Anbieter, der für die Anbindung aller Produktionsmaschinen an das IT-System sorgte. Die passende Software-Lösung konnte mit einem Partner problemlos integriert werden. Für die Umsetzung der automatisierten Datenerfassung sorgte die SEP Software Engineering (SEP GROUP) aus Hornstein in Österreich, die schon einige Projekte rund um Maschinenmodernisierungen erfolgreich mit KraussMaffei Technologies realisiert hatte. Die Anbindung des inhomogenen Maschinenparks an das IT-System erfolgte durch das dataFEED uaGate SI von Softing. Diese Lösung erfüllt den hohen Anspruch an die IT-Sicherheit. Das heißt, die Maschinen wurden nicht direkt mit dem Office Netzwerk verbunden, sondern durch eine Firewall getrennt. Die Idee, den Echzeit-Status aller angebundenen Maschinen transparent auf einen Blick erkennbar sowie detailliert über den automatisierten OEE auswertbar zu machen konnte einwandfrei realisiert werden.
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